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Automatisierung
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6. November 2023
6. November 2023

Wie Industrie 4.0 die Abläufe in Industrielagern revolutioniert

Erfahren Sie mehr über die transformativen Auswirkungen, die Industrie 4.0 auf die Lagerhaltung in der Industrieausstattungs- und Industrieteile-Branche hat. Und finden Sie heraus, welche beispiellose Effizienz dadurch möglich wird.

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Sind Sie bereit für die Zukunft?

Industrie 4.0 wird gemeinhin auch als „vierte industrielle Revolution“ bezeichnet. Sie steht für einen tiefgreifenden Wandel in allen Branchen. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf der Fertigung: Vielmehr umfasst der Wandel auch die so elementaren Abläufe der Logistik und Lagerhaltung, die die Fertigung unterstützen. Im Kern integriert Industrie 4.0 physische und digitale Technologien und führt zu vernetzten Systemen. Diese kommunizieren nicht nur, sondern analysieren auch Daten, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Es handelt sich also um einen ganzheitlichen Ansatz, der mehrere Technologien miteinander verbindet und so zu unübertroffener Effizienz, Agilität und Innovation führt.

Für das obere Management und die Geschäftsleitung ist Industrie 4.0 entscheidend im Hinblick auf eine Kostenoptimierung und eine Steigerung der Rentabilität angesichts steigender Betriebskosten und begrenzter Lagerfläche. Sie bietet einen strategischen Vorteil, indem sie die dynamischen Anforderungen der Verbraucher erfüllt und die Nachhaltigkeit in den Fokus rückt. Aus betrieblicher Sicht betrachten Branchenführer in der Industrieausstattungs- und Industrieteile-Logistik Industrie 4.0 als Lösung, um Arbeitsabläufe zu rationalisieren, um manuelle Prozesse zu reduzieren, um das Lagerpotenzial zu erweitern und um technologische Erkenntnisse für präzisere und produktivere Ergebnisse zu nutzen.

Wichtige Säulen und ihr Nutzen

Um die Effekte von Industrie 4.0 und ihre Auswirkungen auf die Industrieausstattungs- und Industrieteile-Logistik vollständig zu verstehen, ist es wichtig, sich mit den grundlegenden Elementen zu befassen. Im Folgenden wollen wir uns einmal die wichtigsten Säulen ansehen, die diese Revolution stützen. Dabei wollen wir auch beleuchten, wie sie Unternehmen in allen Bereichen greifbare Vorteile bringen.

1. Interoperabilität: Blick in die Zukunft

Im industriellen Bereich hat der Aufstieg von Industrie 4.0 die Bedeutung der Interoperabilität unterstrichen. Durch diese Interoperabilität können verschiedene Systeme, Maschinen und Softwaresysteme miteinander verbunden werden und miteinander kommunizieren.

So wird also ein nahtloser Datenaustausch möglich. Dieser wiederum sorgt dafür, dass ein einheitliches Kommunikationsnetz über verschiedene industrielle Plattformen und Produktionskanäle hinweg entsteht. Für Unternehmen, die mit industriellen Anlagen und Prozessen zu tun haben, geht es dabei nicht nur um die Integration von Technologien, sondern um die Revolutionierung ihrer Arbeitsweise. Durch die Verknüpfung verschiedener Systeme sorgt Interoperabilität für verfeinerte Arbeitsabläufe, verbesserte Effizienz und für die Möglichkeit, den Betrieb zu skalieren. Befeuert wird all das durch in Echtzeit gewonnene Erkenntnisse.

Dies kann auf folgende Weise erreicht werden:

Szenario Praktische Anwendung Nutzen
Ausrüstung von mehreren Anbietern Unterschiedliche Geräte verschiedener Hersteller kommunizieren miteinander und arbeiten harmonisch zusammen. Nahtloser Produktionsfluss, geringere Integrationskosten und Flexibilität bei der Wahl der Ausrüstung
Software-Integration Verschiedene Softwaresysteme wie zum Beispiel Lagerverwaltungssysteme (WMS) und Transportmanagementsysteme nutzen Daten und Prozesse gemeinsam. Zentraler Datenzugriff, verbesserte Entscheidungsfindung und effizienter Betrieb über alle Plattformen hinweg
Zusammenarbeit in der Lieferkette Systeme von Lieferanten, Herstellern, Logistikanbietern und Einzelhändlern sind miteinander integrieren und tauschen Daten in Echtzeit aus. Rationalisierte Lieferkettenprozesse, kürzere Vorlaufzeiten und höhere Kundenzufriedenheit
Plattformübergreifende mobile Anwendungen Mobile Anwendungen funktionieren nahtlos auf verschiedenen Geräten und Betriebssystemen. Verbesserte Benutzerfreundlichkeit, geringerer Schulungsbedarf und konsistenter Datenzugriff über verschiedene Geräte hinweg
Standards für den Datenaustausch Für die Kommunikation zwischen Unternehmen werden universelle Standards für den Datenaustausch übernommen, zum Beispiel EDI (Electronic Data Interchange). Konsistente Dateninterpretation, vereinfachte Datenintegration und schnelleres Partner-Onboarding
Integration von IoT-Geräten IoT-Geräte verschiedener Hersteller werden mit einer einzigen Plattform integriert. Umfassende Dateneinblicke, optimierte Anlagennutzung und verbesserte Gerätekompatibilität
Berichterstattung in Echtzeit Die Systeme von Produktionsstätten, Lagern und Logistikdienstleistern werden in einheitliche Dashboards eingespeist, die eine Berichterstattung in Echtzeit ermöglichen. Genaue Einblicke in Echtzeit, bessere Entscheidungsfindung und proaktive Problemlösung
Zusammenarbeit über Aufgabenbereiche hinweg Es erfolgt eine Integration zwischen Aufgabenbereichen wie Beschaffung, Produktion, Vertrieb und Logistik. Ganzheitliche Sicht der Abläufe, verbesserte Koordinierung zwischen Aufgabenberichen und schnellere Reaktion auf Marktanforderungen

2. Intelligente Lagerhäuser: Brückenschlag zwischen Technologie und Effizienz

Das Aufkommen von intelligenten Lagern wie zum Beispiel den Systemen von AutoStore ist ein entscheidender Schritt in Richtung Industrie-4.0-Lösungen. Diese Lager, die das Wesen digitaler Innovationen mit traditionellen Betriebsabläufen verbinden, verkörpern die Vision einer modernisierten industriellen Arena.

Ausgestattet mit Sensoren, KI und anderen Spitzentechnologien fördern intelligente Lager eine modulare und anpassungsfähige Umgebung. Hier sind Maschinen und Anlagen nicht nur automatisiert, sondern sie sorgen kontinuierlich dafür, dass Abläufe besser und effizienter werden. Die Kombination aus maßgeschneiderter Automatisierung und Optimierung führt zu Systemen, die lernen und sich weiterentwickeln. Das wiederum erhöht die Produktionsqualität, steigert die Effizienz und gewährleistet die Anpassungsfähigkeit an die sich ständig verändernde Marktdynamik.

Diese Arten von Systemen umfassen folgende Beispiele:

Szenario Praktische Anwendung Nutzen
Automatisches Picking Roboter und automatisierte Systeme holen die Artikel basierend auf digitalen Picking-Listen aus den Regalen. Schnellere Auftragsbearbeitung, weniger Fehler und geringere Personalkosten
Bestandsoptimierung Sensoren und Software verfolgen den Lagerbestand in Echtzeit und bestellen automatisch nach, wenn er zu niedrig ist. Genaue Bestandszählungen, weniger Fehlbestände und effiziente Raumnutzung
Vorausschauende Instandhaltung Sensoren überwachen den Zustand der Geräte und sagen voraus, wann eine Wartung erforderlich ist. Geringere Ausfallzeiten, längere Lebensdauer der Geräte und Einsparungen bei den Reparaturkosten
Energieeffizienz Intelligente Systeme für Beleuchtung bzw. Heizung, Lüftung und Klima passen sich je nach Belegung und Bedarf an. Niedrigere Energierechnungen, ökologische Nachhaltigkeit und verbesserter Arbeitskomfort
Erhöhte Sicherheit Intelligente Kameras und Zugangskontrollsysteme sorgen dafür, dass nur befugtes Personal Zugang zu den jeweiligen Bereichen erhält. Verbesserter Schutz von Vermögenswerten, weniger Diebstahl und mehr Sicherheit für die Mitarbeitenden
Echtzeit-Analytik Dashboards bieten Echtzeit-Einblicke in Betrieb, Bestand und Leistung. Fundierte Entscheidungsfindung, schnelle Reaktion auf Probleme und kontinuierliche Verbesserungsmöglichkeiten
Drohnengestützte Bestandskontrollen Drohnen scannen und überprüfen das Inventar – insbesondere an schwer zugänglichen Stellen. Schnellere Bestandskontrollen, genauere Lagerbestände und weniger manuelle Arbeit
Intelligente Sortiersysteme Automatische Systeme sortieren Produkte mithilfe von Sensoren und KI nach Größe, Gewicht oder Bestimmungsort. Effizientes und schnelleres Sortieren, weniger falsch sortierte Artikel und zeitnahes Versenden

3. Big Data: Fördern von Effizienz und Einblicken

In der laufenden Entwicklung, die durch Industrie 4.0 hervorgerufen wird, wird Big Data zu einem der wichtigsten Treiber für transformative Veränderungen.

Big Data zeichnet sich durch riesige Mengen strukturierter und unstrukturierter Daten aus. Wenn sie richtig analysiert werden, liefern diese Daten wichtige Erkenntnisse. Für Industrieunternehmen sind diese Erkenntnisse nicht einfach nur Datenpunkte: Vielmehr dienen sie als Katalysatoren, die die Entscheidungsfindung verbessern und strategische Initiativen vorantreiben, die die operative Exzellenz in einer Reihe von organisatorischen Aspekten neu definieren können:

Szenario Praktische Anwendung Nutzen
Produktionsoptimierung Analysieren Sie Maschinen- und Produktionsdaten, um Maschineneinstellungen und Arbeitsabläufe zu optimieren. Gesteigerte Produktionseffizienz, geringere Ausfallzeiten und höhere Produktqualität
Bestandsverwaltung Analysieren Sie Verkaufs-, Retouren- und Produktionsdaten, um den Lagerbedarf vorherzusagen. Optimierte Lagerbestände, reduzierte Transportkosten und verbesserter Kundenservice
Vorausschauende Instandhaltung Nutzen Sie Maschinendaten, um vorherzusagen, wann die Geräte wahrscheinlich ausfallen oder gewartet werden müssen. Geringere Wartungskosten, weniger ungeplante Ausfallzeiten und eine längere Lebensdauer der Geräte
Wegeoptimierung Analysieren Sie Verkehrs-, Wetter- und Lieferdaten, um die Lieferrouten zu optimieren. Schnellere Lieferungen, geringere Kraftstoffkosten und höhere Produktivität des Lieferpersonals
Kundeneinblicke Analysieren Sie Verkaufs-, Feedback- und Verhaltensdaten, um die Kundenpräferenzen zu verstehen. Verbesserte Produktangebote, gezieltes Marketing und höhere Kundenzufriedenheit
Nachfrageprognose Analysieren Sie Markttrends, die Umsatzentwicklung und externe Faktoren, um die Produktnachfrage vorherzusagen. Bessere Produktionsplanung, weniger Fehlbestände und effiziente Ressourcenzuweisung
Bewertung der Lieferantenleistung Analysieren Sie die Lieferzeiten, die Qualität und die Kosten der Lieferanten, um die Leistung der Lieferanten zu bewerten und einzustufen. Bessere Verhandlungen mit Lieferanten, geringere Risiken in der Lieferkette und verbesserte Produktqualität
Analyse des Energieverbrauchs Analysieren Sie die Energieverbrauchsmuster, um Ineffizienzen und Optimierungsmöglichkeiten zu finden. Niedrigere Energiekosten, geringerer CO2-Ausstoß und nachhaltiger Betrieb

Parts Authority hat durch die Einführung von Industrie 4.0 und die Automatisierung seines Lagers einen viermal höheren Durchsatz und viermal höhere Raten bei Picking und Einlagerung erzielt.

4. IoT: Freisetzen von betrieblicher Effizienz und Vorhersagbarkeit

Beim Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) geht es nicht nur darum, Alltagsgeräte mit dem Internet zu verbinden: Auch die Ausweitung dieser Konnektivität auf wichtige Industrieanlagen und <br>-werkzeuge ist hier ein wichtiger Punkt. Durch die Integration von Sensoren in wichtige Anlagen werden diese in die Lage versetzt, aktiv Daten zu senden und zu empfangen. Das wiederum schafft die Grundlage für eine verbesserte industrielle Vernetzung und einen optimierten Betrieb.

Diese Fähigkeit bietet unzählige Möglichkeiten, Prozesse umfassend zu verbessern:

Szenario Praktische Anwendung Nutzen
Verfolgung von Anlagen An Anlagen angeschlossene Geräte senden Standort- und Status-Updates in Echtzeit. Verbesserte Anlagenauslastung und geringere Ausfallzeiten
Vorausschauende Instandhaltung Sensoren überwachen den Zustand von Maschinen und sagen voraus, wann sie wahrscheinlich ausfallen werden. Weniger Wartungskosten und ungeplante Ausfallzeiten
Energiemanagement Intelligente Zähler und Sensoren überwachen und steuern den Energieverbrauch im gesamten Gebäude. Niedrigere Energiekosten und eine niedrigere CO2-Bilanz
Bestandsverwaltung Mittels RFID-Etiketten und Sensoren werden die Lagerbestände überwacht und bei niedrigem Bestand automatisch Nachbestellungen ausgelöst. Effiziente Bestandskontrolle und automatische Nachbestellung
Monitoring der Umgebung Sensoren überwachen Temperatur, Feuchtigkeit und andere Bedingungen in den Lagerräumen. Aufrechterhaltung der Qualität empfindlicher Produkte und Gewährleistung der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften
Flottenmanagement GPS und Sensoren verfolgen den Standort, den Zustand und den Wartungsbedarf der Fahrzeuge. Effiziente Routenplanung, Kraftstoffeinsparungen und verbesserte Lieferzeiten
Automatische Sortiersysteme Sensoren und Fördersysteme sortieren Pakete automatisch nach Größe, Gewicht oder Zielort. Schnellere Bearbeitungszeiten und geringere Arbeitskosten
Monitoring der Sicherheit Am Körper getragene Sensoren erkennen gefährliche Bedingungen oder unsichere Praktiken. Weniger Arbeitsunfälle und bessere Einhaltung der Vorschriften

5. CPS: Verschmelzung von digitaler und physischer Welt zur Verbesserung der Abläufe

Bei der Anpassung des industriellen Sektors an die bahnbrechenden Entwicklungen der Industrie 4.0 haben sich cyber-physische Systeme (CPS) als wegweisend erwiesen. Bei diesen Systemen geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um die Verschmelzung von computerbasierten Algorithmen mit greifbaren, physischen Prozessen.

CPS beruht auf der Notwendigkeit einer engen Verflechtung von Software und Hardware und bietet eine Tiefe, die herkömmliche Systeme nicht erreichen können. Es geht darum, dass sowohl rechnerische Aspekte (Cyberaspekte) als auch physische Aspekte perfekt zusammenarbeiten. Ein Paradebeispiel dafür ist die fortgeschrittene Robotik, die zum Beispiel im System von AutoStore zum Einsatz kommt: Dort passen sich die von CPS angetriebenen Roboter dynamisch an sensorisches Feedback an.

Die Auswirkungen von CPS haben mehrere Vorteile:

Szenario Praktische Anwendung Nutzen
Fortgeschrittene Robotik Roboter, die mit Sensoren und Algorithmen ausgestattet sind, passen sich basierend auf Feedback von Sensoren in Echtzeit an Aufgaben wie Picking, Montage oder Verpackung an. Bessere Automatisierung, geringere Arbeitskosten und höhere Präzision bei den Aufgaben
Prozesskontrolle Dynamische Steuerungssysteme passen Fertigungsprozesse auf der Grundlage der Rückmeldungen von eingebetteten Sensoren in Echtzeit an. Verbesserte Produktqualität, weniger Abfälle und optimierte Effizienz
Sicherheitssysteme Die Systeme erkennen gefährliche Zustände wie zum Beispiel Maschinenstörungen und leiten sofort Sicherheitsprotokolle oder Abschaltungen ein. Vermeidung von Unfällen, Verbesserung der Sicherheit der Arbeitskräfte und Einhaltung von Vorschriften
Autonome Fahrzeuge Mit Sensoren und Computern ausgerüstete Fahrzeuge oder Drohnen in Lagern navigieren autonom und führen Aufgaben wie Picking und Einlagerung aus. Effizienter Warenverkehr, weniger manuelle Arbeit und optimierte Ein- und Auslagerung
Qualitätssicherung Integrierte Sensoren und Algorithmen überwachen die Qualität der Produkte während der Herstellung in Echtzeit. Bessere Produktqualität, weniger Rückrufe und höhere Kundenzufriedenheit
Energieeffiziente Abläufe Intelligente Steuerungssysteme passen Beleuchtung, Belüftung und andere Gebäudefunktionen an den Bedarf und die Bedingungen in Echtzeit an. Geringerer Energieverbrauch, niedrigere Betriebskosten und ökologische Nachhaltigkeit
Überwachung und Entscheidungsfindung in Echtzeit Eingebettete Sensoren liefern Echtzeitdaten zu Gerätestatus, Lagerbeständen und Umgebungsbedingungen und ermöglichen sofortige Managemententscheidungen. Prompte Entscheidungsfindung, frühzeitige Problemerkennung und verbesserte betriebliche Effizienz

Industrie 4.0 und AutoStore – eine perfekte Symbiose

Die Komponenten von Industrie 4.0 bilden ein vernetztes Ökosystem, das agil, effizient und reaktionsschnell ist. Die Vorteile dieses Ökosystems gehen über die reine Produktion hinaus und beinhalten unter anderem eine höhere Kundenzufriedenheit und geringere Kosten. Während diese transformative Ära Gestalt annimmt, veranschaulichen Lösungen wie AutoStore das Ethos von Industrie 4.0 mit nahtloser Integration, erhöhter betrieblicher Effizienz und Skalierbarkeit.

Wir alle müssen uns mit dieser industriellen Entwicklung zurechtfinden. Dabei ist wichtig, dass Industrie 4.0 nicht nur ein flüchtiger Trend ist. Es handelt sich um eine harmonisierte Verschmelzung von Technologien, die unvergleichliche Fähigkeiten und Möglichkeiten mit sich bringt. Für all jene, die bereit sind, dieses Potenzial zu nutzen, tun sich enorme und transformative Vorteile auf. Das gilt insbesondere für die Lagerlogistik.

Wenn Sie erfahren möchten, wie das AutoStore System Sie bei der Umgestaltung Ihres Unternehmens unterstützen kann, nehmen Sie Kontakt mit unseren Branchenexperten auf. Oder besuchen Sie uns online, um mehr darüber zu erfahren, wie die Lösung von AutoStore funktioniert und was sie in Ihrem Unternehmen bewirken kann.

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